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Aktuell,Personalgutachter

11.04.2013

Studie der m3team AG

zum Einsatz von Online-Persönlichkeitstests veröffentlicht

Die m3team AG, bekannt als Marktführer zum Thema Personalgutachten, legt aktuell die Ergebnisse der zweiten eigenen wissenschaftlichen Studie über den Einsatz von Online Assessments vor.

Befragt wurden zwischen Oktober 2010 bis Januar 2011 bundesweit 108 Unternehmen. Die Unternehmen kamen überwiegend aus dem mittelständischen Bereich und umfassten alle Branchen. Gegenüber der Studie aus dem letzten Jahr war die Bereitschaft, an der Befragung teilzunehmen, stark rückläufig. 42% der angefragten Unternehmen beantworteten unsere Fragen. Je zur Hälfte bejahten, bzw. verneinten die Firmen den Einsatz von Potenzialanalysen.

Die Ergebnisse

Nur 40% der Unternehmen, die Online Assessments selbst nicht einsetzen, kennen überhaupt den Begriff. Etwas mehr als ein Drittel dieser Auswertungsgruppe hat überhaupt schon einmal über den Einsatz solcher Instrumente nachgedacht. Nach wie vor wird hier das persönliche Gespräch den diagnostischen Instrumenten vorgezogen. Auch die Kosten (in Kombination mit der Unternehmensgröße) spielen eine wesentliche Rolle. Es wird befürchtet, dass solche Maßnahmen bei Einführung wenig Akzeptanz von Seiten der Mitarbeiter entgegen gebracht wird, zumal der Schulungsaufwand (fälschlicher Weise) als hoch oder mittel eingestuft wird. Der Wunsch nach mehr Hintergrund und Transparenz für Online-basierte Personaldiagnostik war ausgeprägt. So äußerten alle Unternehmen interessiert an den Ergebnissen zu sein und/oder fragten nach darüber hinausgehenden Informationen. Konkret waren die Zielorientiertheit, die Effizienz und die Neutralität der Anbieter besonders im Fokus der Anforderungen an zukünftige Verfahren.


Diejenigen, die Persönlichkeitstests einsetzen, verwenden diese meist jährlich oder öfter. Die Zufriedenheit mit den Tools liegt mehrheitlich bei 8 auf einer 10er Skala, wobei die 10 für „sehr zufrieden“ steht. Die m3team AG interessierte natürlich der Entscheidungsgrund der Unternehmen für das jeweilige Testverfahren. Dabei verließen sich 34% der Befragten auf die wissenschaftliche Abgesichertheit (z.B. Validität). 26% entschieden sich für das Verfahren auf Grund von bestehenden Erfahrungen und 20% der Untersuchungsteilnehmer wählten ein Online Assessment auf Grund einer Empfehlung (letztlich ein Erfahrungswert). 16% hielten sich an eine Konzernvorgabe und 4% starteten, da ihnen das Verfahren eine einfache Handhabung versprach. Der geschätzte Aufwand für das Unternehmen, der mit dem Einsatz von Online Assessments verbunden ist, wird von der zweiten Auswertungsgruppe anders eingeschätzt als von der ersten. Jene Firmen, die Verfahren dieser Art bereits einsetzen, beurteilen den dafür notwendigen Aufwand zu 42% als „mittel“ und zu 37% als „hoch“. Etwa 21% schätzen diesen Aufwand als niedrig ein. Offenbar wird der zu leistende Aufwand im Vornherein von der Nichtanwendern überschätzt. Insbesondere die Kosten landen nicht im hohen Segment, allerdings haben selbst die Unternehmen, die Assessments durchführen, mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen.

Fazit und Ausblick

Wichtigste Gründe für die Ablehnung von Assessments sind der vermutete hohe Aufwand bei dessen Einführung und hierbei besonders die Schwierigkeit der Akzeptanz für das Verfahren in der Firma selbst. Erschwerend für die Entscheiderebene ist, dass sie sich selbst oft nicht gut genug vom Markt informiert fühlt. Dadurch können die Unsicherheiten, welche Auswirkungen der Einsatz von online assessments  haben könnte, eher verschärft werden. In der Praxis erweist sich der Aufwand für den Einsatz von Online Assessments jedoch als geringer, als zunächst angenommen wurde. Negative Erfahrungen mit dem gewählten Tool machte immerhin jedes 5 Unternehmen. Bei den assessment centern (AC), die real mit simulierten settings und unter Einbeziehung von Beobachtern durchgeführt werden, steigen die Aufwendungen durch den Schulungsbedarf und die zeitliche Bindung aller Beteiligten. Fehlinvestitionen dieser Art können vermieden werden. Die Berater der m3team AG kennen den Markt genau. Sie haben mittels wissenschaftlicher Gütekriterien die besten online-Instrumente identifiziert und sind dabei auch kritisch mit den bekannten Potenzial- und Persönlichkeitstests umgegangen. Die Neutralität der Auswahl ist gewährleistet, da die m3team AG kein eigenes Online Assessment entwickelt hat. Ihre Empfehlungen macht sie demzufolge ausschließlich an den Bedürfnissen jedes einzelnen Kunden fest. Gegenüber den klassischen assessment center (AC) haben Online Testverfahren zudem auch unter wissenschaftlichen Aspekten die höhere Trefferquote in den Aussagen.

Die m3team AG hat die online assessments sehr erfolgreich Richtung Personalgutachten weiterentwickelt. Diese berücksichtigen neben den Ergebnissen der eingesetzten Potenzialanalysen die Erkenntnisse aus Befragungen beim Kundenunternehmen zu dessen Kultur, den prozessualen Abläufen und der Organisation (MAPS). Das alles ist nötig, um das genau passende Online Assessment guten Gewissens empfehlen zu können, und zu Sinn stiftenden Interpretationen und Ergebnissen zu gelangen, die von allen Beteiligten eine hohe Akzeptanz erfahren. So konnten wir in den letzten 10 Jahren bei der Rückmeldung der Ergebnisse von Personalgutachten eine überwältigende Zustimmung (95%) von den Getesteten für die Ergebnisse bekommen.

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Letzte Änderung
am 25.04.2019


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